Vorteile von Fleisch

Vorteile von Fleisch

Jeder überzeugte Karnivor musste bis jetzt immer nur anhören wie schlecht Fleisch sei und dass es diverse Krankheiten hervorrufen könne. Glücklicherweise kannst du ab heute solche Aussagen dementieren und mit gutem Gewissen die Vorteile von Fleisch in den Vordergrund stellen.

Fleisch fördert das Muskelwachstum und den Fettabbau. Vegetarier weisen durch das verursachte Proteindefizit oft Mangelernährung auf, haben erheblich weniger Muskelmasse und ein erhöhtes Herzerkrankungsrisiko. In wissenschaftlichen Kreisen wurde schon länger darüber debattiert weshalb eine vegetarische Ernährungsweise mit Mangelernährung in Verbindung gebracht wird. Bei einer pflanzenbasierten Ernährung fehlen gewisse wichtige Nährstoffe in adäquaten Mengen wie Taurin, Carnitin, Kreatin, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und andere Antioxidantien.

 

Eine Studie im Journal of Nutrition hat eine traditionelle vegetarische Diät mit einer Karnivorischen von 2 verschiedenen in Afrika lebenden Völkern verglichen. Die Wissenschaftler wollten die Ernährung von Vegetariern analysieren welche keine zusätzlichen Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente zu sich genommen haben. Die vegetarische Gruppe hatte wesentlich weniger Muskelmasse und einen deutlich tieferen Aminosäurenspiegel als die sich normal Ernährende Gruppe, sie litten also an einer Protein-Mangelernährung.

Die Vegetarier wiesen einen viel höheren Homocysteinspiegel (Hyperhomocysteinämie) auf als die Fleischfresser, ein hoher Spiegel dieser Aminosäure kann zu kardiovaskulären und neurodegenerativen Erkrankungen führen wie Alzheimer, Parkinson, Bluthochdruck, Schlaganfälle, Arterienverkalkung etc.

Zudem wurden niedrigere Glutathion- und Taurinspiegel gemessen, beide sind auf verminderter Muskelmasse und Protein-Mangelernährung zurückzuführen. Taurin ist ein extrem wichtiger Nährstoff für die Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden (deswegen wirbt Red Bull damit) und spielt eine Rolle in der Neurotransmittermodulierung. Ein Taurinmangel führt zu Unbehagen, Stress und Unzufriedenheit.

Eines der  Nebenwirkungen des Taurinmangels, welcher durch eine vegetarische Ernährungsweise herbeigeführt wird, ist Ängstlichkeit und innere Unruhe.

Die langfristigen Gesundheitsrisiken von Protein-Mangelernährung und der daraus folgende Nährstoffmangel werden auch von Wissenschaftlern noch nicht ganz Verstanden. Klar ist, dass die fettfreie Körpermasse (LMB=lean body mass) bei Vegetariern mit proteinarmer Ernährung tiefer ist und diverse Krankheitsbilder begünstigt werden. Energielosigkeit und schwache Neurotransmitter tragen auch ihren Obolus zum allgemeinen Gesundheitsstatus von Vegetariern.

Eine andere kürzlich veröffentlichte Studie fand heraus das vegetarischernährte Kinder einen Vitamin E Mangel aufwiesen und ihre Vitamin D Spiegel um das 3-fache des empfohlenen Wertes unterschritten wurde. Auch wurde ein erheblicher Antioxidantienmangel im Vergleich zur Fleischgruppe festgestellt.

Und was kannst du daraus lernen?

Um die besten Resultate bei deinem harten Training zu erzielen sollte deine Ernährung eine breites Spektrum von Fleischsorten beinhalten um unter anderem möglichst alle Aminosäuren-Bedürfnisse damit abzudecken. Eine gute Mischung aus Fleisch, Gemüse, Früchten, Nüssen und strategischen Supplementen wird eine Mangelernährung und somit das nicht erreichen deiner Ziele verhindern.

Du wirkst Energielosigkeit entgegen und schützt langfristig deine Gesundheit.

Da ich selber mehrmals am Tag Fisch und Fleisch esse kommen mir solche Studien natürlich gelegen. Selbstverständlich solltest auch du darauf achten wo dein Fleisch herkommt und unter welchen Bedingungen das Fleisch bzw. das Tier aufgewachsen ist. Ein mit Antibiotika vollgepumptes und unter einer UV-Lampe gezüchtetes Tier kann logischerweise kein für nährstoffreiches Fleisch aufweisen.

Kauf entweder Biofleisch oder geh zu einem lokalen Bauern wo du den Tieren beim wachsen zusehen kannst und weisst wie gut es den Tieren geht. So hat der Bauer was davon (er kriegt mehr als vom Grossverteiler) und du hast gesundes, unverseuchtes und natürliches Fleisch.

Fleisch an die Macht ^^

2017-05-29T20:46:00+00:00 By |Categories: Ernährung, Gesundheit|Tags: , , , |16 Comments

16 Comments

  1. Claudia April 20, 2017 at 4:02 PM

    Hi, ich finde diesen Bericht sehr interessant und bin auch nur zum sichtbaren Erfolg gekommen, indem ich auf meine Ernährung geachtet habe. Jeder Bodybuilder, der etwas erreciehn will, sollte das selbe tun.
    Grüße Matze

  2. Sophie April 20, 2017 at 4:02 PM

    In der Ernährungsplanung haben viele Menschen das Gefühl, dass Fleischprodukte schlecht sind und möglichst vermieden werden müssen. Diese Studie beweist es, auch Fleisch bringt dem Körper Nährstoffe die in anderen Nahrungsmitteln schlicht nicht, oder nur minimal vorhanden sind.

  3. Daniel April 20, 2017 at 4:02 PM

    mit großer Freude habe ich deinen Beitrag zum Theme Fleischkonsum gelesen. Ich bin selbst in diesem Bereich tätig und kenne diese Diskussionen, da ich schon einige Vegetarier betreuen dürfte. Von daher bin ich sehr erfreut diese und andere Freunde der vegetarischen Lebensweise auf diesen Blogartikel verweisen zu können. Herzlichen Dank dafür :).

    Viele Grüße
    Marion

  4. Sandra April 20, 2017 at 4:02 PM

    Es ist wie bei so vielen Ernährungsthemen. Man sollte nichts übertreiben, und mit Mass und Ziel essen. Fleisch ist nur leider ein Massenprodukt geworden, in der Tierhaltung liegt der Fehler. Ist auch ein Grund, warum ich nur mehr beim Bauern um die Ecke Huhn kaufe, da weiss ich wo es herkommt. Kostet zwar auch 3x so viel wie im Supermarkt, aber das ist es wert!

    Gerade Sportler sollten hochwertiges Fleisch essen, da würde ich nicht zu sehr auf den Fettgehalt etc. achten, sondern eher auf die Herkunft.

  5. Jörg April 20, 2017 at 4:03 PM

    wirklich ein interessanter Beitrag zum Fleischkonsum. Ich war selber auch mal zwei Jahre fast durchweg Vegetarier, habe dann aber einfach aus Fleischlust wieder zugegriffen; doch ein breites Spektrum von Fleischsorten ist es wahrlich nicht, das ich mir einverleibe.

    Hin und wieder Geflügel- und Rindfleisch, vielleicht einmal die Woche; ansonsten eher Fisch und doch auch wieder Eiweiß-Shakes, um meinen erhöhten Bedarf zu decken. Das klappt für mich recht gut, bei einem Bodybuilder, der viele Muskeln aufbauen möchte, ist das evtl. eine andere Frage;)

  6. Erik April 20, 2017 at 4:03 PM

    So schade das mit der Massentierhaltung etc. auch ist: Fleisch (in Maßen) ist für eine gesunde Ernährung genau so wichtig wie Obst und Gemüse. Ohne Fleisch kommt es nunmal schnell zu Mangelerscheinungen, was viele Vegetarier nicht wahr haben wollen. Wer vegetarisch oder vegan Muskeln aufbauen will hat es da schon schwer

  7. Claudia April 20, 2017 at 4:03 PM

    Eine gute Mischung aus Fleisch, Gemüse, Früchten, Nüssen und strategischen Supplementen wird eine Mangelernährung und somit das nicht erreichen deiner Ziele verhindern.

    Wie so oft liegt der richtige Weg in der Mitte: Ja, Fleisch ist wichtig, übrigens nicht nur für die Muskeln, um die es hier offenbar besonders geht, sondern auch für das Knochenwachstum. Aber ein zu hoher Fleischkonsum ist eben genauso schädlich, weil es ebenfalls eine einseitige Ernährung wäre. Bestes Beispiel ist der Erfinder der Low-Carb-Diäten, der ausgerechnet an einem Herzinfarkt gestorben ist. Deshalb ist Low-Carb auch mit Vorsicht zu genießen!

    Ein anderer Tipp: Vegetarier, die zumindest noch Fisch zu sich nehmen, haben mit Omega-3-Fettsäuren sicher weniger Probleme als reine Fleischfresser ?

  8. Maximilian April 20, 2017 at 4:03 PM

    Leider ein sehr einseitiger & teilweise fehlerhafter Beitrag. Da hatte ich bei DEM Einstieg (Vorwurf der einseitigen Betrachtungsweise von Seiten der Veggies was manchmal sogar stimmt) mehr erwartet.

    1. Was hat denn eine traditionelle vegetarische Diät [] in Afrika mit uns hier in Europa/Deutschland/Schweiz zu tun? Was haben denn die Personen konkret gegessen? Vor allem wo genau? Hatten sie dieselbe Auswahl an pflanzlichen Nahrungsmitteln wie wir hier in DE/CH?
    Ich kenne zum Beispiel persönlich Kenia. Die Ernährung der einfachen Leute ist da recht einseitig, egal ob Vegetrier oder nicht. Da herrscht auch kein wirkliches Bewusstsein, was denn eine ausgewogene Ernährung ausmacht, so wie es hier in DE zumindest theoretisch einige Menschen besitzen und daher entsprechend ihre Ernährung gestalten.

    2. Der Beitrag suggeriert m.E., dass es keine Pflanzen mit nenneswertem Proteinanteil gibt. Das stimmt einfach nicht. Es gibt Pflanzen, die bieten den selben Anteil an Eiweiß wie Fleisch und teilweise sogar noch mehr (Soja, Linsen usw.). Und weil wir hier auf eine Sport-Seite sind: Es gibt zum Beispiel Hanf-Proteinpulver mit ca.. 50% Eiweiß bei ausgezeichnetem Aminosäureprofil.
    Usw

    3. Taurin und Carnitin werden bei gesunden Menschen durch den Organismus selbst synthetisiert. Auch wenn ich die DGE wegen ihrer uneingeschränkten Empfehlung von Milchprodukten usw. nicht mag, hier mal eine Stellungnahme zu Carnitin:
    http://www.dge.de/modules.php?name=Newsfile=articlesid=294

    4. Omega-3-Fettsäuren kommen durchaus in Pflanzen vor. War hier die nicht essentielle Omega-3-Fettsäure Eicosapentaensäure (EPA) gemeint? Diese kommt in der Tat nicht in Pflanzen vor, wird aber aus der reichlich in diversen Ölen und Nüssen vorkommenden essentiellen Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure vom Körper selbst synthetisiert.

    5. Vitamin D, ganz heißes Eisen. Darüber wird momentan viel debattiert. Die DGE hat vor kurzem erst die Tagesdosis-Empfehlung vervielfacht was in den Augen einiger Forscher noch lange nicht reicht:
    http://www.zeit.de/2011/50/M-Vitamin-D
    Vitamin-D wird vor allem durch Sonneneinwirkung gebildet (im Winter und bei Jobs in Gebäuden sieht leider mau aus).
    Außer in einigen sehr fetten Fischen ist Vitamin de facto in keinen Lebensmitten in wirklich nennenswerten Mengen vorhanden, angesichts der benötigten Menge für den gewünschten Vitamin-D-Wert im Blut. Und ich hoffe wirklich, dass niemand jeden Tag fetten Fisch verzehrt

    Mich wundert, dass Vitamin B12 nicht genannt wurde. Denn das ist das wirklich einzige Vitamin, welches z.B. ein Veganer bei ansonsten abwechslungsreicher Ernährungen supplementieren sollte.

    Zu folgendem Sätzen muss ich noch etwas loswerden:

    Da ich selber mehrmals am Tag Fisch und Fleisch esse kommen mir solche Studien natürlich gelegen.

    Das ist leider de facto eine Ernährungsweise, die sich nur ein Bruchteil der Menschheit leisten kann (monetär und vor allem mit Blick auf den Resourcenverbrauch). Weiterhin wäre es schön, wenn für die Studien Quellen/Links angegeben wären.

    Energielosigkeit und schwache Neurotransmitter

    Soso: http://www.patrikbaboumian.de/ (und das ist nicht das einzige Beispiel für einen vegetarischen oder veganen Spitzensportler)

    Nachwort:

    Ich hab im Fitness-Wahn auch Zeiten durch, in denen ich Unmengen an Magerquark und Geflügel gespachtelt hab. Bin also nicht ganz fachfremd. ?

    Letztendlich entscheidet jeder selbst was er isst, aber die Behauptungen müssen stimmen! Face the facts

  9. Dennis April 20, 2017 at 4:03 PM

    Jetzt hab ich doch glatt die Passage zu Kreatin vergessen:

    6. Kreatin:
    Dazu mal eine Einschätzung mit ausführlichen Quellenangabe aus der Szene:
    Neben der Biosynthese kann Creatin auch mit der Nahrung (rotes Fleisch, Fisch) aufgenommen werden. 1kg rotes Fleisch enthält ca. 4-5g Creatin, wovon jedoch ein erheblicher Teil beim Erhitzen zerfällt. Eine Supplementation kann daher kaum über die Ernährung ersetzt werden.
    http://myogenic.de/wiki/physio:creatin

  10. Juliane April 20, 2017 at 4:04 PM

    Hi Moldowan

    vielen Dank für deinen konstruktieven Beitrag ?

    Natürlich gibt es für alles pro und kontra und jede Ideologie beharrt auf ihren Fakten (Fleischfresser wie auch Vegetarier/Veganer)

    Das Umweltargument zähle ich nicht, es kann jeder selbst entscheiden woher er sein Fleisch bezieht -> es gibt auch Bio-Bauernhöfe wo man das Fleisch direkt beziehen kann, ist sogar teilweise günstiger als das Massezucht-Fleisch in herkömmlichen Supermärkten.

    Einerseits wurde im Journal of Agricultural and Food Chemistry eine Studie mit Fakten von über 30 Jahren veröffentlicht.

    J Agric Food Chem. 2011 Feb 9;59(3):777-84. Chemistry behind Vegetarianism. Li D.
    Department of Food Science and Nutrition, Zhejiang University, 268 Kaixuan Road, Hangzhou, China 310029.

    eine andere wurde im British Journal of Nutrition veröffentlicht.

    da ich es für meine Leser möglichst einfach gestalten will habe ich keine Referenzen angegeben, aber hier sind mal ein paar interessante Studien für dich:

    Ingenbleek, Y., McCully, K. Vegetarianism Produces Subclinical Malnutrition, Hyperhomocysteinemia, and atherogenesis. Nutrition. 2012. 28, 148-153.

    Laskowska, T., Chelchowska, M., et al. The Effect of Vegetarian Diet on Selected Essential Nutrients in Children. Medycynia Wieku Rozwojowejo. 2011. 15(3 Pt 1), 318-325.

    Forbes-Ewan, Chris. Effect of Vegetarian Diets on Performance in Strength Sports. Sportscience. 2002, V6.

    Campbell, W., Barton, M., et al. Effects of an Omnivorous Diet Compared with a Lactoovovegetarian Diet on Resistance-Training-Induced Changes in Body Composition and Skeletal Muscle in Older Men. American Journal of Clinical Nutrition. 1999. 70. 10321029.

    Janelle, K., Barr, S. Nutrient Intakes and Eating Behavior Scores of Vegetarian and Nonvegetarian Women. Journal of the American Dietetic Association. 1995. 95, 180-186.

    Allen, N., Key, T. The Effects of Diet on Circulating Sex Hormone Levels in Men. Nutrition Research Reviews. 2000. 13, 159-184.

    Ruby, Matthew. Vegetarianism. A Blossoming Field of Study. Appetite. 2012. 58, 141-150.

    Position Paper of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets. Journal of the American Dietetic Association. 2009. 109(7), 1266-1282.

    Persky, V., Chatterton, R., et al. Hormone Levels in Vegetarian and Nonvegetarian Teenage Girls: Potential Implications for Breast Cancer Risk. Cancer Research. 1992. 52(3), 578-583.

    Craig, Winston John. Nutrition Concerns and Health Effects of Vegetarian Diets. Nutrition in Clinical Practice. 2010. 25(6), 613-620.

    Aubertin-Leheudre, M., Adlecruetz, H. Relationship Between Animal Protein Intake and Muscle Mass Index in Healthy Women. British Journal of Nutrition. 2009. 102(12), 1803-1810.

    Stephens, F., Marimuthu, K., et al. Vegetarians Have a Reduced Skeletal Muscle Carnitine Transport Capacity. American Journal of Clinical Nutrition. 2011. 94(3), 938-944.

    Venderley, A., Campbell, W. Vegetarian Diets: Nutritional Considerations for Athletes. Sports Medicine. 2006. 36(4), 293-305.

    Baquet, A., Evereart, I., et al. Effects of Sprint Training Combined with Vegetarian or Mixed Diet on Muscle Carnosine Content and Buffering Capacity. European Journal of Applied Physiology. 2011. 111(10), 257-280.

    Ich hoffe das sind genügent Referenzen um meine Behauptungen zu untermauern, viel Spass beim Lesen ?

  11. Sabrina April 20, 2017 at 4:04 PM

    einen hab ich noch: ?

    Dave Scott: 6-facher Ironman Triathlon Gewinner

  12. Marko April 20, 2017 at 4:04 PM

    Da schon sehr viele Fakten (aktuelle und überholte) und Meinungen, kundgetan wurden, möchte ich nur nachfolgende Liste angeben und diesen link: http://www.kryptonite.veganstrength.de/

    so falsch kann die Sache dann doch wohl nicht sein… ?

    Bill Pearl (Bodybuilder, Mr. Universum)
    Al Beckles (Body Builder)
    Chris Campbell (Wrestler – Weltmeister 1980)
    Andreas Cahling (Body Builder)
    Louis Freitas (Bodybuilder)
    Murray Rose (Olympiasieger/Schwimmen)
    Emerich Rath ( Schwergewichtweltmeister Ringen)
    Bertil Järlaker (Weltrekordler Marathon)
    Ridgely Abele (Gewinner der Karate Weltmeisterschaft der US Karate Vereinigung)
    Sharon Hounsell (Bodybuilding – Miss Wales)
    Donnie LaLonde (Früherer Box Weltmeister)
    Beat Gähwiler (mehrfacher Schweizermeister im Zehnkampf)
    Cory Everson (Bodybuilderin, Ms. Olympia 6 mal)
    Killer Kowalski (Wrestler)

    einen hab ich noch: ?

    Dave Scott: 6-facher Ironman Triathlon Gewinner

  13. Dirk April 20, 2017 at 4:04 PM

    Richtig interessanter Artikel. Habe was dazu gelernt! Danke

  14. Frank April 20, 2017 at 4:04 PM

    Vielen Dank für den extrem interessanten Artikel. Gerade im Umfeld von Veganern fällt es oft schwer, seine Ernährung zu verteidigen, wenn man auf viel Proteine für einen effektiven Muskelaufbau angewiesen ist.

  15. Ulrike April 20, 2017 at 4:04 PM

    Dein Artikel bringt es auf den Punkt! Ich esse nicht viel Fleisch, ich hole mir mein Protein aus Shakes, genauso wie das Kreatin. Wer schafft es schon jeden Tag unmengen von Fleisch zu essen.

  16. Mandy April 20, 2017 at 4:04 PM

    das ist ein wirklich interessanter Artikel zum Thema Ernährung. Leider habe ich gesehen, dass du schon relativ lang nix mehr gepostet hast. Ich betreibe den Blog zu einem relativ kleinen neuen Fitnessgeräts: http://www.handytrim-fitness.de/ Mich haben beim Leser auch als erstes die Quellen neugierig gemacht, aber das hat sich ja dann beim durchstöbern deiner Kommentare erübrigt und da mach ich mich sogleich mal ans Werk mich da auch ein bisschen tiefer in die Matiere zu knien. Besten Dank für die gedankliche Anregung!!

    Grüße aus Leipzig,

    Adelina

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