Optimaler Fettstoffwechsel dank Säure-Basen-Gleichgewicht

Optimaler Fettstoffwechsel dank Säure-Basen-Gleichgewicht

Muskeltraining und gesunde Ernährung als Basis für den dauerhaften Abnehmerfolg
Abnehmwillige streben ein effizientes Training an, das Muskeln aufbaut und ihren Fettstoffwechsel ankurbelt. Zwei bis drei Mal in der Woche absolvieren sie ihr Pensum, zusätzlich gewöhnen sie sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung an, die sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Die wichtigsten Eckpfeiler hierfür sind regelmäßiges Trinken (zwei bis drei Liter pro Tag) sowie drei Hauptmahlzeiten mit einem balastoff- und kohlenhydratreichen Frühstück, einem Mittagessen, das den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, und einem eiweißreichen und kohlenhydratarmen Abendbrot plus kleine Zwischenmahlzeiten wie eine Handvoll Nüsse, Joghurt, Quark, körniger Frischkäse, Gemüse und Obst, die den Blutzuckerspiegel konstant halten und Heißhungerattacken vorbeugen.

Eiweiße: Gut für den Muskelaufbau – aber schlecht für den Fettstoffwechsel
Während Abnehmwillige regelmäßig an ihrer Traumfigur arbeiten, orientieren sie sich nicht selten an den Gewohnheiten von Profisportlern oder professionellen Bodybuildern, die für einen schnelleren Muskelaufbau auf eine eiweißreiche Ernährung setzen. Eiweiß wird zu Aminosäuren aufgespalten, die einen wichtigen Baustein für Muskelzellen, Hormone und Enzyme darstellen.
Obwohl Eiweiße also einen wahren Segen für unseren Körper und für unser allgemeines Wohlbefinden darstellen, haben sie auch einen nicht zu vernachlässigenden Nachteil: Sie machen uns sauer, d.h., sie bringen den Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers aus dem Gleichgewicht. Da unser Fettstoffwechsel für einen geregelten Ablauf jedoch ein basisches Milieu benötigt, kann eine erhöhte Zufuhr von Eiweiß den Abnehmprozess erschweren – es sei denn, man hilft dem Körper dabei, das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen.


Teste Deinen pH-Wert

Die vielen Stoffwechselprozesse in unserem Körper bringen basische und saure Verbindungen hervor, zwischen denen unser Körper stets ein ausgeglichenes Verhältnis herstellen will. Ob ein Gleichgewicht gegeben ist oder ob entweder die Säuren oder Basen überwiegen, kann mit Hilfe von Urinproben und pH-Teststreifen aus der Apotheke gemessen werden. Liegt der pH-Wert zwischen 0 und 7 herrscht ein saures Milieu vor; ergibt der Test einen pH-Wert zwischen 8 und 14, spricht man von einem basischen Milieu. Den Test des pH-Werts wiederholt man am besten eins, zwei Wochen lang bis zu fünf Mal täglich. Denn im Normalfall schwankt der pH-Wert eines Menschen im Tagesverlauf zwischen 5 und 8.

Bist Du zu sauer, brauchst Du mehr Gemüse und Obst
Eine einseitige Ernährung mit überwiegend säurebildenden Lebensmitteln verursacht bei einem gesunden Menschen keine chronische Übersäuerung, die schlimmstenfalls Osteoporose zur Folge hat. Dennoch fühlen sich Leute, die oft im sauren Bereich liegen, meist müde und schlapp. Dem können sie entgegenwirken, indem sie mehr basenbildende Lebensmittel zu sich nehmen.
Das sind vor allem solche, die viele Mineralstoffe enthalten, also Gemüse, Obst, Nüsse und Kräuter. Auch Kräutertees und Mineralwasser mit hohem Hydrogencarbonat-Gehalt unterstützen den Körper bei der Neutralisierung der Säuren. Mit einem Verhältnis von mindestens 50 : 50 beugen sie einer Übersäuerung optimal vor. Wollen Abnehmwillige obendrein ihren Fettstoffwechsel optimieren, erreichen sie dies mit einem Verhältnis von 80 Prozent basenbildender Lebensmittel und 20 Prozent säurebildenden Lebensmitteln.

Basenkuren im Frühjahr und Herbst
Wer seinem Körper etwas Gutes tun und den Fettstoffwechsel fördern will, der kann sich selbst zwei Mal im Jahr eine Basenkur verschreiben. In der Apotheke seines Vertrauens findet man hierfür wahlweise Basentees, Basenpulver und Basenbäder. Die Kur sollte entsprechend der Angaben über mehrere Wochen hinweg eingehalten werden, um den Körper mit wichtigen Mineralien zu versorgen. Denn schließlich sind sie am Zahn- und Knochenaufbau beteiligt. Zudem unterstützen sie wichtige Muskel- und Nervenfunktionen und stellen das Gleichgewicht in den Zellflüssigkeiten wieder her.

Weitere Tipps für einen optimalen Fettstoffwechsel
Eine gesunde, basenreiche Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für einen dauerhaften Abnehmerfolg. Um überflüssige Pfunde los zu werden, sollte zudem regelmäßige Bewegung fester Bestandteil der Alltagsgestaltung sein.
Das fällt dann natürlich besonders leicht, wenn einem der Sport auch Freude bereitet. Joggen, Radfahren, Wandern, Bouldern, Schwimmen, Tennis und viele andere aktive Freizeitbeschäftigungen bieten sich an, die sowohl Ausdauer, als auch Körperkraft trainieren. Dem einen oder anderen fällt es dagegen leichter, ein regelmäßiges Training im Fitnessstudio in den Alltag zu integrieren. Gerade Frauen sind von Beruf und Familienleben oft so sehr eingespannt, dass ein effektives Fettstoffwechseltraining wie das von den Frauenfitnessstudios von Formel 4 Fitness für sie genau das Richtige ist. Dieses Geräte-basierte Zirkeltraining dauert lediglich 35 Minuten und richtet sich an den gesamten Körper, wobei immer zusammengehörige Muskelgruppen trainiert werden.

2017-05-29T20:45:58+00:00 By |Categories: Ernährung, Gesundheit|3 Comments

3 Comments

  1. Sven April 20, 2017 at 4:56 PM

    Richtig interessanter Beitrag !
    Habe mich damit noch nie wirklich beschäftigt..

    Lg aus Wien

  2. Sabine April 20, 2017 at 4:56 PM

    Danke für den Beitrag Mich würde mal interessieren, ob mich sich auch zu basisch ernähren kann? Bis jetzt habe ich immer nur von zu saurer Ernährung gehört.

  3. Ralf April 20, 2017 at 4:56 PM

    Dem Lob mit dem tollen Artikel kann ich mich nur anschließend. Gerade wer viel Kalorie verbrennt, muß auch viel zu führen. Nur sollte man sich die Gedanken vielleicht doch in einer Ernährungsberatung machen. Es gibt wohl nichts schlimmeres als fest stellen zu müssen, gut trainert, aber falsch ernährt zu haben, und deswegen keinen Schritt vorwärts gekommen zu sein

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